Klinische Studien belegen: Körperliche Aktivität kann die Nebenwirkungen einer Chemo- oder antihormonellen Therapie messbar reduzieren und die Lebensqualität von Krebspatienten spürbar verbessern.

Warum wirkt Sport gegen Krebs? Welche und wie viel Bewegung darf ausgeübt werden? Was bedeutet Komplementärmedizin bei Krebserkrankungen? Mit diesen Fragen setzt sich Diplom Biologin, Heilpraktikerin und Fitnesstrainerin Katharina Eismann in ihrer Naturheilpraxis sportify your life® in Lenggries auseinander.

Sport allein kann eine Krebserkrankung nicht heilen. Doch schon eine 30minütige Bewegungseinheit vor der Chemotherapie wirkt sich positiv auf den Körper aus: Ruhepuls und Blutdruckwerte verbessern sich, Rückenschmerzen gehen zurück, depressive Verstimmungen werden positiv beeinflusst. Der Patient nimmt den eigenen Körper positiver wahr und fühlt sich kräftiger.

Die Wirkungsweise von Sport hinsichtlich Krebs, ist weitestgehend unbekannt. Mögliche biologischen Mechanismen sind:

  • Die verbesserte Durchblutung des Körpers, was den Krebszellen das Überleben erschwert.
  • Der Verbrauch von Glucose während der sportlichen Betätigung wirkt dem Wachstum der Krebszellen entgegen.
  • Psyche und Immunsystem werden gestärkt.

Welchen und wie viel Sport soll ein Patient ausüben

Je mehr Bewegung, desto besser. Krebspatienten sollten sich jedoch nicht überlasten und das Training zunächst mit dem Arzt abklären und unter fachlicher Anleitung durchführen. „Als besonders vorteilhaft hat sich ein gut angepasstes Kraft- und Ausdauertraining erwiesen, kombiniert mit Beweglichkeits- und Koordinationsübungen.“, so Katharina Eismann.

Ausdauertraining erhöht die Leistungsfähigkeit

  • Krafttraining hilft, die im Zuge der Krebstherapie zurückgegangene Muskelmasse wieder aufzubauen
  • Koordinationstraining vereinfacht Bewegungsabläufe und stärkt das Gleichgewicht
  • Beweglichkeitstraining lockert die Muskulatur, beugt Fehlhaltungen und Schmerzen vor

Komplementär, aber nicht alternativ

„Als Heilpraktikerin und Fitnesstrainerin arbeite ich komplementär zur Schulmedizin, d.h. ergänzend und begleitend, aber nicht alternativ.“, betont Katharina Eismann. „Der kontinuierliche Austausch mit den behandelnden Ärzten ist ein absolutes Muss für die Arbeit mit Krebspatienten.“ Ein einfühlsamer Umgang, das Erstellen von Bewegungsplänen sowie Hilfe bei einer Ernährungsumstellung können die Nebenwirkungen der schulmedizinischen Krebstherapie jedoch lindern und geben Patienten Sicherheit und Kraft.

 

Weitere Informationen zum Behandlungsspektrum der Naturheilpraxis sportify your life® und Katharina Eismann unter http://heilpraktik-lenggries.de/ oder telefonisch unter 0174 24 22 108.

Sport bei Krebs? So wichtig wie ein Medikament!

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